Antje Henkel-Algrang

Über mich

  • Antje Henkel-Algrang, geboren 1969
  • verheiratet, 1 Kind
  • seit 2006 Mediatorin (Mitglied BM), Coach, Systemaufstellerin, Beraterin für Kommunikation, Konflikt- und Stressmanagement

Ausbildung und Qualifikationen

  • Ausbildung zur Mediatorin bei Dr. Birgit Keydel, Berlin
  • Studium der Geschichts- und Kulturwissenschaften sowie Publizistik und Kommunikationswissenschaften M.A
  • Ausbildung zur Tischlerin
  • Beratung mit dem Inneren Team nach Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun
  • Systemische Strukturaufstellungen nach Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer
  • Teilnahme an Vorträgen des Bindungsforschers Dr. Karl Heinz Brisch
  • Paarmediation-Paarcoaching, Weiterbildung bei Katrin Normann
  • Methoden aus der Systemischen Therapie und dem Psychodrama bei Dr. Birgit Keydel
  • Umgang mit starken Gefühlen in der Mediation nach Verena Kast
  • Mobbing in der Schule: No Blame Approach, Weiterbildung bei Heike Blum und Detlef Beck
  • Zen-Erfahrungen der Achtsamkeit für die Mediation, Mediationstag mit Paul J. Kohtes
  • Wissenschaft, Emotionalität und Spiritualität in der Mediation, Mediationstag mit Dr. Max Schupbach

Berufserfahrung

  • Seit 2011 PR/Öffentlichkeitsarbeit für eine Jugendkultureinrichtung
  • Assistenz bei StoryDocs (Aufstellung, Beratung, Coaching für Filmschaffende, Selbstständige und Führungskräfte)
  • Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eines Wirtschaftsverbandes
  • Freie Journalistin für Politik und Kultur

Mein Arbeitsweise

Ich lege Wert auf eine Vielfalt an methodischem Handwerkszeug und breitem theoretischen Wissen. Meine Arbeitsweise zeichnet sich vor allem durch Klarheit, Kreativität, Humor, Einfühlungs­vermögen und eine respektvolle Neugier für ganz unterschiedliche Menschen und Situationen aus. Ich arbeite ressourcenorientiert, d.h. alle Menschen besitzen Ressourcen (Fähigkeiten, Stärken, Erfahrungen, soziales Netz, Werte, Träume etc.), die beim Finden von Lösungen sehr hilfreich sein können. Beratung unter diesem Aspekt heißt auch immer Hilfe zur Selbsthilfe. Der Mensch wird als Experte für sein Leben gesehen und damit auch für das Finden von Lösungen. Zur Qualitätssicherung nehme ich an Supervisionen und kollegialer Beratung teil. Meine Arbeit wird bereichert durch den Austausch mit geschätzten Kollegen/Kolleginnen und kontinuierlicher Weiter­bildung.